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Crossstrecke
Trialstrecke
2012 |
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Achtung !
Neuer Termin !!!
6. Quadtreffen
der BB's
24.08.-26.08.2012
schon mal vormerken !!!
Am 01.09.2012 ist
Schuleinführung


Das wars: Die letzte Edition der
Yeti-Trophy, des kultigen Winter-Rennens für Quad-, ATV und
Sidy-by-Side-Fahrzeuge fand am vergangenen Samstag in Suhl statt. Noch
einmal hatten sich rund 200 Mitglieder der winterharten Sorte der
Vierradfraktion zu einem letzten Halili für den Schneemenschen
gesammelt, um zum nunmehr dritten Mal in Folge rund um Zahl auf
Geländefahrt und die Jagd nach Zeiten zu gehen. Zum letzten Mal, da
schon vor dem Start des diesjährigen Rennens feststand, dass es die
Yeti-Trophy in dieser Form im kommenden Jahr nicht noch einmal geben
wird. "All die Genehmigungen für ein solches Rennen zu bekommen, das ist
immer schwerer geworden. Das gilt nicht nur für Suhl, sondern ist eine
Problematik, mit der die Veranstalter überall zu kämpfen haben", weiß
Jens Zimmermann, Mitarbeiter bei Renn-Promoter und Trophy-Erfinder
Baboons. Sicher ist aber schon jetzt, dass es auch im kommenden Jahr für
alle Quad-Verrückten, die ihr Gefährt im Winter nicht einfach in der
Garage einmotten wollen, eine Winteraction geben wird. "Im Moment haben
wir mehrere gute Ideen auf dem Tisch, da wird demnächst eine
Entscheidung fallen, was künftig statt der Yeti-Trophy den Winter
verkürzen soll. Wir werden auf jeden Fall auch in Zukunft dafür Sorge
tragen, dass unsre Quad-Gemeinde in der kalten Jahreszeit keine
Langeweile hat", ist sich Zimmermann bereits sicher.

Somit stand die dritte und damit letzte Trophy rund um
Suhl eigentlich schon vor dem Start unter keinem so guten Stern. Den
Startern war das aber erstmal egal und pünktlich um 10 Uhr gingen die
ersten Polaris und Commander auf die wilde Hatz über die rund 50
Kilometer lange Strecke, die dreimal gefahren werden sollte. Doch daraus
sollte am Ende nichts werden. Denn bereits nach der ersten Runde hatten
sich einige "Bedenkenträger" zu Wort gemeldet, nach der zweiten Runde
war der Spaß dann vorzeitig zu Ende, Behörden hatten zuviel
Verschmutzung der Straßen bemängelt und das Rennen musste vorzeitig
beendet werden.
Somit gingen nur zwei der geplanten drei Sonderprüfungszeiten in die
Tageswertung ein und am Ende sollte es Marco Sturm sein, der die Nase
vorn hatte. gerade einmal um sieben Sekunden hatte der Can
Am-Renegade-Pilot in der Prestige-Klasse seinen Markenkollegen Nico
Richter hinter sich gelassen. "Die neue Kiste geht richtig gut, es
funktioniert alles", freute sich Sturm über den Erfolg mit seiner
nagelneuen 1000er Renegade. Nico Richter, der sich knapp geschlagen mit
Platz zwei zufrieden geben musste, sah es nicht weiter verbissen. "Es
hat Spaß gemacht. Ich habe in der zweiten Runde einen ordentlichen
Fehler drin gehabt. Schade, dass es dann schon zu Ende war." Das sahen
die meisten Starter so, die wieder einmal auf ihre Kosten kamen. "Es ist
wirklich traurig, dass das Engagement von den Veranstaltern und auch von
Baboons immer wieder wegen vieler behördlicher Probleme kaputt gemacht
wird. Das hier war eine gute Veranstaltung aber eben leider die Letzte",
so das Schlusswort des Siegers zur "Last Edition" der Yeti Jagd.

Platz drei in der Prestige-Klasse ging in hinter Sturm
und Richter ging an Enrico Blau. Der war übrigens auf einem Sportquad
unterwegs. bei den rutschigen und eher für Allrad-Fahrzeuge gemachten
Bedingungen eine starke Leistung. Bereits auf Platz sechs dann das
nächste Sportquad. Thomas Horwath hatte seine KTM bei ihrer
Jungfernfahrt ebenfalls ganz vorn im Feld der überlegenen
Allrad-Fahrzeuge abgestellt. Wie klar die Dominanz der 4x4-Gefährte war,
zeigt der Umstand, dass das nächste Sportquad erst auf dem 13. Platz ins
Ziel kam.
In der Sportfahrer-Klasse landete Manfred Singer auf dem ersten Platz.
Der musste sich mit seiner Zielzeit nicht hinter den Fahrern der
Prestige-Wertung verstecken. Platz zwei ging an Mario Hupel vom Team "Sonntagsfahrer-Xtreme".
Wie wenig Sonntagsfahrer und wie schnell er war zeigte sich an seiner
Zielzeit. Am Ende hätte es locker für eine Top-Ten-Platzierung in der
Prestige-Klasse gereicht. Platz drei ging an Marcel Gebhardt.
Schnellster Mann in der Side-by-Side-Klasse war fast erwartungsgemäß der
Polaris-Pilot Arndt Geyer. Der machte keine Gefangenen, war fast so
schnell wie die Fahrer der ATV- und Quad-Klassen und ließ die Konkurrenz
deutlich hinter sich. Am Ende war es in der Side-by-Side-Klasse ein
reines Polaris-Podium. Platz zwei ging an Markus Paas, Dritter wurde
Frank Hartmann.
Wie es mit der "Winterplanung" bei Baboons weiter geht, werdet ihr
natürlich bald Erfahren. "In den nächsten Tagen werden die Ideen
ausgewertet und ihr könnt euch sicher sein, dass wir auch im kommenden
Jahr wieder für Stimmung im Winter sorgen", so abschließend Jens
Zimmermann.
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